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Presse

Sanierung der Straßenbeleuchtung in den Ortsteilen Schallstadt, Wolfenweiler und Mengen

 

blume_HomepagePressemitteilung - Die Photovoltaik braucht Förderung

BZ-Gastgeberbeitrag: Eicke R. Weber plädiert dafür, dieser Art der Stromgewinnung günstige Investitionsmittel zur Verfügung zu stellen.

Die Ernte der Sonnenenergie, die direkte Umwandlung in elektrische Energie durch die Photovoltaik (PV), ist in die Kritik geraten, ausgelöst durch erfreuliche Zahlen des Zubaus im vergangenen Jahr. Die unerwartet rasche ...

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Hoher Ölpreis macht Erneuerbare Energien wettbewerbsfähig - Solarstrom rechnet sich wieder

Der Ölpreis erreichte einen neuen Höchststand und steigt seit Sommer 2010 gleichmäßig und kontinuierlich. Seit August 2010 ist er in nur sechs Monaten um 50 % von 70 auf 100 US-Dollar pro Ölbarrel gestiegen. Im Vergleich zum Februar 2009 wird die Preisexplosion noch deutlicher! Damals lag der Ölpreis bei nur 40 US-Dollar.

Der hohe Ölpreis rückt auch die Kosten der Stromerzeugung in ein anderes Licht. Strom aus erneuerbaren Energien wird mit einem Mindestbetrag pro kWh vergütet. Durch die Umlegung dieser Kosten auf den allgemeinen Strompreis entstehen Mehrkosten für alle Stromkunden. Nur die energieintensiven Industriebetriebe sind von dieser Umlage ausgenommen. Ca. 0,035 Euro pro kWh entfallen auf die Förderung der erneuerbaren Energien.

Basierend auf dieser Zahl rechneten einige Wirtschaftsinstitute, die in 2010 die Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken gefordert hatten, in den letzten Wochen vor, wie teuer die Förderung der erneuerbaren Energien die Stromkunden über die nächsten 20 Jahre kommt. Die Berechnung enthielt jedoch eine entscheidende Schwäche: Sie geht für die nächsten 20 Jahren von relativ stabilen Preisen für Uran, Kohle, Öl und Gas aus. Die Steigerung des Ölpreises beweist nun, dass diese Rechnung nicht aufgeht und die alternative Energiegewinnung stetig teurer wird.

Dies bedeutet, dass Strom aus erneuerbaren Energien die Stromkunden weitaus weniger kostet als bisher berechnet wurde. Energieexperte Michael Müller, der Firma Müller GmbH erläutert: „Strom aus Photovoltaikanlagen hat für 20 Jahre einen konstanten Preis.“ Auch eine Inflation kann dieser Preisstabilität nichts anhaben. Sie ist gesetzlich gesichert. „Solarstrom wird somit zu einer Versicherung gegen Kostensteigerungen bei Uran, Öl und Gas“, so Michael Müller.

Dieser gibt jedoch zu bedenken, dass Strom aus privaten Photovoltaikanlagen derzeit noch 28,74 ct/KWh kostet. Allerdings geht er davon aus, dass der Strompreis für private Haushalte in den nächsten 10 Jahren 29 ct/kWh sicher überschreitet. „Spätestens dann werden sich die Leute freuen, dass bereits in 2011 diese Photovoltaikanlagen gebaut wurden. Denn diese Anlagen schützen die Stromkunden dann vor übermäßigen Strompreissteigerungen“, so der Energieexperte.

Freilandanlagen in Gewerbegebieten erzeugen bereits heute Sonnenstrom für nur 21,11 ct/KWh. Der erzeugte Solarstrom wird unmittelbar im nächsten Ort verbraucht. „Durch den räumlich nahen Verbrauch werden keine großen Überlandleitungen benötigt“, freut sich Michael Müller über den Vorteil der Energieerzeugung vor Ort. Der Energieversorger verkauft den Solarstrom dann für ca. 25 ct/KWh an die privaten Stromkunden des Ortes.

Alternativ könnte der Energieversorger den Strom auch bei einem 200 km entfernten Kohlekraftwerk für nur 6 ct/kWh einkaufen. Der Verkaufspreis an den privaten Haushalt würde trotzdem unverändert bei 25 ct / KWh liegen.

Der Sonnenstrom aus solchen Freilandanlagen in Gewerbegebieten kostet auch in 20 Jahren noch immer dieselben 21,11 ct/kWh. Die heimische Kohle wird dagegen bis dahin komplett verbraucht sein. Deutschland wird dann bei Kohle wie schon heute bei Uran und Öl zu 100% vom Import abhängig sein. Wahrscheinlich kauft Deutschland die Kohle dann in Australien oder China ein, denn diese Länder verfügen über die großen Kohlevorkommen. „Strom aus erneuerbaren Energien macht uns als Land unabhängiger. Das sollten wir nie vergessen“, ergänzt Solarspezialist Michael Müller.

 

Kürzung der Einspeisevergütung – Chance für Schnellentschlossene

Wie die Bundesregierung vor einigen Wochen bekannt gab, wird die Einspeisevergütung für Solarstrom schon zum 1. Juli 2011 gekürzt und nicht wie geplant erst zum 1. Januar 2012. In welchen Umfang gekürzt wird, hängt davon ab wie viel Anlagenleistung 2011 in Deutschland ans Netz gehen. Es wird erfasst, wie viele Anlagen zwischen März und Mai 2011 gebaut werden, dann wird für eine Ganzjahresprognose hochgerechnet. Bis zu einem erwarteten Zubau von 3,5 GWp greift die vorgezogene flexible Kürzung jedoch nicht und tritt erst zum 1. Januar 2012 in Kraft.

Liegt die Zubau-Prognose für 2011 über 3,5GWp beträgt die Kürzung ab dem 1. Juli 2011 3%, übersteigt der Zubau 4,5 GWp wären es 6%. Bei mehr als 5,5 GWp Zubau für 2011 sinkt die Einspeisevergütung um 9%, ab 6,5 GWp um 12% und ab 7,5 GWp neuinstallierter Anlagenleistung um 15%.

Für die Zeit ab dem 1. Januar 2012 wurde eine Senkung der Einspeisevergütung um zusätzliche 9% vereinbart. Sollte sich jedoch die vom Zeitraum März bis Mai ausgehende Prognose als nicht korrekt erweisen, werden die 9% zum Jahresanfang 2012 nach unten oder oben angepasst.

Michael Müller, Geschäftsführer bei Müller GmbH rät daher denjenigen, die sich für die Installation einer eigenen Aufdach- oder Freiflächen-Photovoltaikanlage interessieren, möglichst schnell zu handeln, um noch von der höheren Einspeisevergütung profitieren zu können. „Die Anlage muss noch vor dem 1. Juli 2011 in Betrieb genommen werden, um mit der Vergütung vor dem Stichtag zu liegen“, so der Experte.

Die garantierte Einspeisevergütung ist dann ab 1. Juli 2011 für 20 Jahre festgeschrieben. Der Betreiber profitiert aber doppelt von einer frühen Inbetriebnahme: Erstens erhält er eine höhere Vergütung. Zweitens wird die Betriebszeit in 2011 nicht auf die 20 Jahre angerechnet – man erhält also unter Umständen fast 21 Jahre garantierte Vergütung.

„Um die Anlage noch vor dem 1. Juli 2011 ans Netz zu bringen, sollte man rechtzeitig mit der Planung beginnen, um alle Genehmigungen vorab einzuholen. Dann bleibt auch genug Zeit für die Montage und Anschlusslegung“, rät Michael Müller.

Besonders attraktiv schätzt Michael Müller die Nutzung von Solaranlagen für den Eigenverbrauch ein: „Dabei spart man Kosten für herkömmlichen Strom und profitiert unter Umständen zusätzlich durch die Netzeinspeisung der überschüssigen Energie.“

Die Müller GmbH ist bestens gerüstet für die nun steigende Nachfrage nach Photovoltaikanlagen, sowohl was Personalkapazitäten und Berater als auch Anlagenkomponenten und Materialien angeht.

 

P R E S S E I N F O R M AT I O N

Rohbau fertiggestellt – Eröffnung für das zweite Quartal 2011 anvisiert

Richtfest beim Kompetenzzentrum Regenerative Energien in Freiburg

Freiburg, 01. Februar 2011. Die Müller Gruppe, Spezialist für Elektro, Gebäudetechnik und Solar aus Freiburg, hat mit der Gründung eines eigenen Unternehmens, der Kompetenzzentrum Regenerative Energien GmbH, dem Bedarf nach zunehmendem Einsatz erneuerbarer Energien Rechnung getragen. Genau ein Jahr nach dem Spatenstich lädt das Unternehmen am 04. Februar 2011 zum Richtfest des neu erbauten Unternehmenssitzes im Freiburger „Öko-Stadtteil“ Rieselfeld.

Innerhalb von 12 Monaten wurde die Rohbauphase für ein repräsentatives Gebäude abgeschlossen, das nicht nur Büroräume und Ausstellungsfläche beinhalten, sondern auch aufzeigen wird, was mit regenerativen Energien möglich ist. Die Arbeiten im Inneren des Gebäudes haben ebenfalls bereits begonnen, womit sich die Fertigstellung und der geplante Umzug im zweiten Quartal 2011 mit großen Schritten nähern.

Auf Basis des Entwurfs von Architekt Jacques Ross aus Freiburg wird zeitgemäßes Design mit funktionaler und modernster Technik kombiniert.

Interessenten und Pressevertreter sind herzlich eingeladen, am Richtfest am 04. Februar 2011 ab 14:30 Uhr teilzunehmen.

Das Jahr 2010 konnte insbesondere im Bereich Planung von Photovoltaik-Großanlagen abgeschlossen werden. Trotz der geplanten außerplanmäßigen Absenkung der Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen im Sommer dieses Jahres, schaut das Unternehmen positiv in die Zukunft. Im fertiggestellten Neubau wird neben einem Showroom für regenerative Heiztechnologien auch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach errichtet. Die ca. 50 kWp große Anlage wird verschiedene Gestelltechnologien verwenden. So können interessierte Kunden am praktischen Beispiel sehen, wie die Module bei Ihrer persönlichen Anlage installiert werden.

Über das Kompetenzzentrum Regenerative Energien GmbH

Die Kompetenzzentrum Regenerative Energien GmbH ist ein Unternehmen der Müller Gruppe. Sie vereint detaillierte und kundenspezifische Beratungs- und Planungsleistung, sowie Know-how im Bereich der Umsetzung unter einem Dach. Die Mitarbeiter und ausgewählten Partner verfügen über langjährige Erfahrung im Umfeld der regenerativen Energien. Als eines der ersten Unternehmen in der Region bieten es seinen Kunden einen herstellerunabhängigen Ansprechpartner für sämtliche Phasen eines Projektes. Von der Erstberatung, über die Detailplanung und Material- und Handwerkerauswahl, bis hin zur Bauüberwachung, werden die Kunden optimal betreut. Schwerpunkte sind neben der Beratung zu allen regenerativen Themen die Planungsleistungen, vor allem für Großprojekte mittelständischer Unternehmen und der Industrie, sowie der Handel für Handwerker und Endkunden.

 

 

Pressekontakt:

saalto Agentur und Redaktion GmbH
Sandra Prömel
Rappenstraße 5
76227 Karlsruhe
Tel.: 0721/16088-70
Fax: 0721/16109-88
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Internet: www.saalto.de

 

Weitere Informationen bei:

Kompetenzzentrum Regenerativer Energien GmbH
Bianca Döring
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